Tierwohl gut

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Die Wort-Bild-Marke “Tierwohl gut“

steht für konventionelle Tierhaltungsformen zur Verfügung. Deutliche Verbesserungen in der Tierhaltung gegenüber dem gesetzlichen Mindeststandard werden umgesetzt.

 Im Gegensatz zu „Tierwohl verbessert“ umfassen hier die Verbesserungen die wichtigsten Aspekte in der gesamten Produktionskette.

 

 

Beispiel: Mastschweine

Verbessert: Deutlich mehr Stallplatz, Außenklimabereich, Mehrflächenbuchten, eingestreute, weiche Liegefläche für alle Tiere, Stroh als Beschäftigungsmaterial…

Neben der verbesserten Schweinemast erfolgen in diesem Fall auch Verbesserungen im Bereich der Zuchtsauen (freie Abferkelung) und der Fütterung (Angebot von Raufutter)…

 

Beispiel: Legehennen in Bodenhaltung

Verbessert: Zugang zu natürlichem Licht und Luft in einem Außenklimabereich (Wintergarten), Sandbad im Außenklimabereich…

Zusätzlich müssen auch Kriterien für die Junghennenaufzucht und die Haltung der Elterntiere eingehalten werden.

 

Beispiel: Legehennen in Freilandhaltung

In diesem Fall handelt es sich bereits um eine gute Form der Legehennenhaltung, aber auch in diesem Fall sind Kriterien für Junghennenaufzucht und die Haltung der Elterntiere einzuhalten.

 

Beispiel: Rindermast

Verbessert: Deutlich mehr Stallplatz, Außenklimabereich, eingestreute, weiche Liegefläche für alle Tiere, wiederkäuergerechte Fütterung…

Zusätzlich müssen hier auch Kriterien für die Haltung der Muttertiere und der Kälberaufzucht eingehalten werden.